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Strategien zur TreibselreduzierungNiedersächsische Festlandsküste / ÄstuareDas Forschungsvorhaben „Ökologische Grundlagen und naturschutzfachliche Strategien zur Treibselreduzierung“ befasst sich mit dem an der gesamten niedersächsischen Deichlinie der Festlandküste und der Unterläufe von Elbe, Ems und Weser angeschwemmten Treibsel (vom Wasser abgerissene und an Stränden oder Deichen abgelagerte Pflanzen/-teile). |
Kenndaten
Förderer
II. Oldenburgische Deichverband (für die nds. Hauptdeichverbände) und Niedersächsische Wattenmeerstiftung Planungsumfang Festlandsküste 7.900 ha Ästuare (Ems, Weser, Elbe) insges. 9.824 ha Bearbeitungszeitraum 2006 - 2011 |
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Kooperation
Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der AG Landschaftsökologie der Universität Oldenburg und Kleyer Umweltplanung Downloads Forschungsbericht FB Treibsel.pdf FB Treibsel Anhang3.pdf FB Treibsel Karte1a.pdf FB Treibsel Karte1b.pdf |
Im Vergleich zu den 1980er Jahren fallen heute infolge hoher Wasserstände (Sturmflut) deutlich höhere Treibselmengen an den Außendeichsflächen der Küste und in den Ästuaren an. Da das angeschwemmte Treibsel die Deichsicherheit durch Aufweichen der Grasnarbe gefährdet, muss es aufwändig und kostspielig entsorgt werden. Die Deichverbände suchen deshalb nach Möglichkeiten die Menge anfallenden Treibsels zu reduzieren. Leistungen planungsgruppe grün
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